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Ingrid Wagner stand in ihrer Küche in Lüneburg und rührte in einem Topf, der schon bessere Tage gesehen hatte.

Ich hörte, wie die Frau im grauen Wollmantel dem Schaffner erklärte, sie wolle die Videoaufzeichnung

Die Broschüre lag ganz unten, unter der Lokalzeitung und dem Prospekt vom Baumarkt. Meine Finger zitterten

Ich arbeite seit elf Jahren als Hochzeitsfotografin in Dresden. Ich habe Hunderte Brautpaare begleitet

Ich habe acht Jahre lang so getan, als gäbe es sie nicht. Das war einfacher, als sich einzugestehen

Ich arbeite im Festsaal des Hotels „Atlantic“ in Hamburg. Seit elf Jahren serviere ich dort Sekt und

Ich spielte Saxophon, als die Frau im hellen Mantel hereinkam. Draußen roch es nach nassem Laub und Seewasser;

Sabine löste sich und sah mich mit diesen braunen Augen an. „Und? Ist schon was passiert?“ „Morgen früh“

Ich stand vor dem Haus meiner Eltern in Leipzig-Gohlis, und in meiner Handtasche steckten drei Umschläge.

Ich habe meinem Sohn eine Wohnung geschenkt. Ein Jahr später stand ich davor und habe geweint, weil ich










